Webseiten mit dem Validator überprüfen
Ich sagte anfangs etwas über die korrekte "
Rechtschreibung" in HTML-Dateien, die vom
W3C-Consortium festgelegt wird. Um zu checken, ob wir uns bislang an diese Rechtschreibung
gehalten haben, gehen wir nun zu einem
Validator und stellen unseren Code der Prüfung.
Validome.org - Deutschsprachiger Validator
Geht auf die Seite von
www.validome.org.
Lasst alle Einstellungen so wie sie sind, jedoch statt "URL" wählt Ihr die Option "Upload".
Geht jetzt auf "Durchsuchen" und wählt Eure "index.html" aus dem Projektordner aus.
so überprüft Ihr HTML-Seiten, die lokal auf Eurem Rechner abgespeichert sind
Wenn Ihr nun auf "Validieren" klickt, erhaltet Ihr die erste auswertung unserer Datei.
Der Validator sagt uns nun, dass das Dokument nicht validiert werden konnte, da keine
Dokumententypdeklaration gefunden werden konnte. Was das ist, lernt Ihr gleich.
Dokumententypdeklaration
Wie ich inder ersten Lektion bereits erklärt hatte, gab es seit Erfindung des HTML-Codes
mehrere "Rechtschreibreformen" bzw. Versionen von HTML. Wir hatten uns ja vorgenommen uns
an die Version
HTML 4.01 zu halten. Das müssen wir aber dem
Browser, der die Seite
zu internpretieren versucht und somit auch dem
Validator mitteilen. Denn die können dies ja nicht "ahnen". Wie machen wir das aber?
HTML 4.01 - Deklaration
Ganz einfach (wie immer :-)). Schreibt in die aller erste Zeile Eures Dokumentes,
noch
vor das <html>-Tag folgendes hinein:
Quellcode:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
Damit hat Ihr jedem Browser und auch Validator klar gemacht mit welchen Normen Ihr arbeiten
wollt. Diese Dokumententypdeklaration beinhaltet auch einen Verweis (Link) im Tag,
der zu den Seiten des w3c-Consortiums führt. Dort kann der Browser quasi "nachschauen",
wie man das eine oder andere Element darstellt, gemäß der Typendeklaration, die Ihr ausgewählt habt. Wenn Ihr mehr zu Typendeklarationen erfahren wollt, schaut am besten
hier nach.
Zeichentypdeklaration
Was der Validator ebenfalls nicht weiss, ist welche Zeichenkodierung wir in unserem Dokument verwenden.
Wie Ihr sicherlich wisst, sind z.B. die Buchstaben "Ä", "Ü", "Ö" und "ß"
nur für die Deutsche Sprache typisch. Eine Englische oder japanische Tastatur haben diese Zeichen gar nicht.
Genauso "weiß" der Browser auch nicht automatisch wie diese "komischen" Zeichen denn nun zu deuten sind.
Euer Browser ist wahrscheinlich standardmäßig auf Deutsch eingestellt und hat deswegen auch ohne
die entsprechende Zeichentypdeklaration alle "Ü"-s und "Ö"-s richtig gedeutet und auf dem Bildschirm
korrekt dargestellt.
Unicode utf-8
Damit aber alle Browser "wissen" was hier Sache ist, müssen wir uns auf einen "Charset" (
engl.="Buchstabensatz")
festlegen. Ich bevorzuge die so genannte
Unicode-Kodierung. Diese vermerken wir wie folgt
im Head-Bereich unserer
Datei. Am besten direkt als erstes:
Quellcode:
<meta http-equiv="content-type" content="text/html;
charset=UTF-8">
Fügt diese Zeile noch ein und speichert das Dokument anschließend ab. Es müsste jetzt
so aussehen:
Quellcode:
<!DOCTYPE
HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
<html>
<head>
<meta
http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8">
<title>
Autobiographische Homepage von Rainer Hasse-Seitenbacher
</title>
<meta name="title" content="alles rund um Rainer
Hasse-Seitenbacher">
<meta name="author" content="Rainer Hasse-Seitenbacher" >
<meta name="publisher" content="www.hasse-seitenbacher.de"
>
<meta name="Robots" content="index,follow" >
<meta name="revisit-after" content="7 days" >
<meta name="keywords" content="rainer, hasse-seitenbacher,
müsli, rosinenverkoster, rosinen, fachhochschule, much,
briefmarkenweitwurf, downhillbungee, drachenversteigerung" >
<meta name="description" content="Homepage von Rainer
Hasse-Seitenbacher, Schulbildung, Studium, Hobbies wie Downhillbungee"
>
</head>
<body>
<h2>Willkommen auf meiner Homepage!</h2>
<h4>Wer bin ich?</h4>
Ich bin der erste und einzige Sohn von Rainer und Renate
Hasse-Seitenbacher.
<br>
Am 29.09.1967 wurde ich in <a href="http://www.much.de"
title="zur Gemeinde Much" target="_blank">Much</a>
bei Siegburg mit einer Zange auf die Welt befördert. Mein
Vater Rainer war damals gefragter Rosinen-Verkoster, was uns jede Menge
Wohnortwechsel während meiner Kindheit einbrachte. Nach vielen
Umzügen quer durch Europa verschlug es uns
schließlich wieder zurück an den Ort meiner Geburt.
<hr>
<h4>Schulbildung</h4>
Meine Mutter kümmerte sich um den Haushalt und meine
Ausbildung. Als durchaus fähiger Schüler bestand ich
schließlich nach 15 Jahren Heimunterricht, am 10.05.1989 das
Abitur in der heimischen Küche.
<h4>Studium</h4>
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang mir, als einzigem
Anwärter, im Oktober 1992 die Aufnahme an der Fachhochschule
Much. Der Studiengang "Bachelor of Rosin-Science" (ehem.
Diplom-Rosinologe) beansprucht seit dem den größten
Teil meiner Zeit.
<p>
Durch die enge und effiziente Zusammenarbeit mit meinem Vater Prof. Dr.
Hasse-Seitenbacher wird es mir aller voraussicht nach innerhalb der
nächsten 3-4 Semster gelingen den Abschluss Bachelor of Rosin
Science zu erreichen.
</p>
<hr>
<h4>Hobbies</h4>
<p>
Inspiriert von meinem Professor interessiere ich mich auch in meiner
knapp bemessenen Freizeit für alles was mit Rosinen zu tun
hat. Während der letzten Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt
auf Frühstückscerialien und <a
href="http://www.seitenbacher.de" title="zum Müsli"
target="_blank">Müsli</a> . Meine private
Sammlung zählt mittlerweile zu den Umfangreichsten
Müsli-Archiven Europas.
</p>
Ausserdem interessiere ich mich für:
<ul>
<li>Downhillbungee</li>
<li>Drachenversteigerungen und</li>
<li>Briefmarken-Weitwurf in der
55ct-Klasse</li>
</ul>
<h4>Mein Motto</h4>
Für jede Lösung gibt es auch ein Problem
</body>
</html>

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