Keywords und Description
Das ist ebenfalls sehr einfach zu erklären. Wie die anderen
Metatags auch, werden die Keywords
(
engl. = "Schlüsselwörter") und die Description (
engl. = "Beschreibung") von
Suchmaschinen ausgelesen. Inwieweit das so noch stimmt ist, wie bereits erwähnt, ein
strittiges
Thema. Ich bin aber der Meinung, dass es
durchaus sinnvoll ist diese Tags zu verwenden.
<meta name="keywords" content="...,...,...">
Die Keywords werden
durch ein Komma getrennt in den "content" - Teil des Tags eingetragen. Wird zwischen
zwei Wörtern kein Komma gesetzt, werden
beide als "Phrase" und damit
als EIN KEYWORD behandelt.
Das geht auch mit 3 Wörtern. Länger sollten Eure Phrasen allerdings nicht werden.
Die optimale Anzahl der Keywords liegt laut der aktuellen Empfehlung von
www.seitwert.de bei 10 liegen. Gebt also
Eure 10 Schlüsselwörter in den Keywords-Metatag Eurer
Website ein.
Die richtige Auswahl der Keywords ist seht wichtig. Es macht keinen Sinn zu versuchen Suchmaschinen in die Irre zu
führen. Die eingesetzten Keywords sollten den Inhalt Eurer Website wiederspiegeln. Achtet darauf für welche Keywords ich mich
in unserem Beispielprojet Rainer Hasse-Seitenbacher entschieden habe.
Alle von Euch verwendeten Keywords sollten im Text, also
im Inhalt der Website vorkommen, nur dann werden sie von Suchmaschinen
"ernst genommen". Klar ist auch, dass nur weil das Wörtchen "und" oder "der" oft im Text vorkommen, sie es nicht wert sind
in die Liste der Keywords aufgenommen zu werden.
<meta name="description" content="....">
In den "content"-Teil der Description kommt eine
Kurzbeschreibung Eurer Webseite rein. Es
sollten
sinnvolle Sätze sein, denn diese Beschreibung wird immer noch bei manchen Suchmaschinen
direkt unter dem Suchergebnis angezeigt. Die Beschreibung sollte also
zutreffend gewählt werden.
Auch hier gilt:
versucht nicht die Suchmaschinen auszutricksen! Es rächt sich irgendwann - garantiert!
Die optimale Länge der Description dürfte irgendwo zwischen 100 und 170 Zeichen, also Buchstaben
liegen. (Leerzeichen mitgezählt)
So viel zu den Meta-Tags
Ihr werdet im Internet noch zahlreiche andere "Metas" finden, die wir aber zunächst
unberücksichtigt lassen wollen. Die, die wir haben reichen uns vorerst vollkommen.
Fassen wir also zusammen...
- Wir haben den gesamten Inhalt unserer index.html in <html>tags</html> gestzt
- ...dem Dokument einen "Kopf" mit den <head>tags</head> "verpasst"
- ...in den HEAD-Bereich haben wir die <meta>-Tags eingesetzt
So weit so gut.. Aber eine Sache fehlt noch:
Der <body>-Bereich
Wenn der HEAD-Bereich der Kopf unseres HTML-Dokumentes ist, dann ist der
BODY-Bereich (na was
wohl?) der Rumpf, oder direkt übersetzt der Körper.
(Fast) Alles, was innerhalb dieses Bereiches steht ist für den Betrachter der Seite bestimmt.
Also eben die Inhalte, die wir in Lektion 7 erstellt haben. Der inhaltliche Teil des Webdokuments wird mit <body> eingeleitet
und mit </body> wieder geschlossen.
Unsere vorläufige HTML-Datei sieht also wie folgt aus:
Quellcode:
<html>
<head>
<title> Autobiographische Homepage von
Rainer Hasse-Seitenbacher </title>
<meta
name="title" content="alles rund um Rainer Hasse-Seitenbacher">
<meta
name="author" content="Rainer Hasse-Seitenbacher" >
<meta
name="publisher" content="www.hasse-seitenbacher.de" >
<meta
name="Robots" content="index,follow" >
<meta
name="revisit-after" content="7 days" >
<meta
name="keywords" content="rainer, hasse-seitenbacher, müsli,
rosinenverkoster, rosinen, fachhochschule, much, briefmarkenweitwurf,
downhillbungee, drachenversteigerung" >
<meta
name="description" content="Homepage von Rainer Hasse-Seitenbacher,
Schulbildung, Studium, Hobbies wie Downhillbungee" >
</head>
<body>
<h2>Willkommen auf meiner Homepage!</h2>
<h4>Wer bin ich?</h4>
Ich bin der erste und einzige Sohn von Rainer und Renate
Hasse-Seitenbacher.
<br>
Am 29.09.1967 wurde ich in <a href="http://www.much.de"
title="zur Gemeinde Much" target="_blank">Much</a>
bei Siegburg mit einer Zange auf die Welt befördert. Mein
Vater Rainer war damals gefragter Rosinen-Verkoster, was uns jede Menge
Wohnortwechsel während meiner Kindheit einbrachte. Nach vielen
Umzügen quer durch Europa verschlug es uns
schließlich wieder zurück an den Ort meiner Geburt.
<hr>
<h4>Schulbildung</h4>
Meine Mutter kümmerte sich um den Haushalt und meine
Ausbildung. Als durchaus fähiger Schüler bestand ich
schließlich nach 15 Jahren Heimunterricht, am 10.05.1989 das
Abitur in der heimischen Küche.
<h4>Studium</h4>
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang mir, als einzigem
Anwärter, im Oktober 1992 die Aufnahme an der Fachhochschule
Much. Der Studiengang "Bachelor of Rosin-Science" (ehem.
Diplom-Rosinologe) beansprucht seit dem den größten
Teil meiner Zeit.
<p>
Durch die enge und effiziente Zusammenarbeit mit meinem Vater Prof. Dr.
Hasse-Seitenbacher wird es mir aller voraussicht nach innerhalb der
nächsten 3-4 Semster gelingen den Abschluss Bachelor of Rosin
Science zu erreichen.
</p>
<hr>
<h4>Hobbies</h4>
<p>
Inspiriert von meinem Professor interessiere ich mich auch in meiner
knapp bemessenen Freizeit für alles was mit Rosinen zu tun
hat. Während der letzten Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt
auf Frühstückscerialien und <a
href="http://www.seitenbacher.de" title="zum Müsli"
target="_blank">Müsli</a> . Meine private
Sammlung zählt mittlerweile zu den Umfangreichsten
Müsli-Archiven Europas.
</p>
Ausserdem interessiere ich mich für:
<ul>
<li>Downhillbungee</li>
<li>Drachenversteigerungen und</li>
<li>Briefmarken-Weitwurf in der
55ct-Klasse</li>
</ul>
<h4>Mein Motto</h4>
Für jede Lösung gibt es auch ein Problem
</body>
</html>
Ergänzt also bitte auch Eure Projektdatei um die hier grün markierten Elemente und speichert sie ab.
Wenn Ihr sie nun mit dem Brwser wieder öffnet, müsstet Ihr in etwa dieses Ergebnis erhalten: Ziwischenergebnis ansehen
Sollten bei Euch irgendwo spitze Klammern oder so zu sehen sein, oder Teile vom Formatierungscode, überprüft Eure
Eingabe noch ein Mal. Meistens liegt es daran, dass man vergessen hat irgendeinen Tag wieder zu schließen.

Selbstverständlich könnt Ihr den hier vorgestellten Code auch mit der "kopieren / einfügen" - Funktion in
Euer Projekt rein einfügen.
Ich empfehele aber unbedingt (!) "Handarbeit".
SCHREIBT den Code hinein,
nur so lernt Ihr den Umgang damit und nur so lernt Ihr Fehler schnell zu finden.
In der nächsten Lektion werden wir eine erste Validitätsprüfung des Codes vornehmen. Seht Euch schon Mal die
Webseite des Validators unter
www.validome.org
an und probiert etwas herum. Und falls noch nicht passiert, kümmert Euch um eine eigene Domain und Webspace:
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